Bundestagswahl 2025: Was bedeutet das Ergebnis für die urbane Transformation in Offenburg?

Die Bundestagswahl 2025 ist vorbei – und das Ergebnis für Offenburg zeigt eine deutliche Tendenz: Johannes Rothenberger von der CDU konnte das Direktmandat mit 31,7 % der Erststimmen gewinnen. Die AfD legte mit 21,8 % weiter zu, während die Grünen mit 14,1 % , die SPD mit 14,4 % und Die Linke mit 7,8% nur einen begrenzten Einfluss im Wahlkreis behalten. Auf Bundesebene dominiert die CDU, während die AfD mit 152 Sitzen zweitstärkste Kraft wurde.

Was heißt das für die urbane Transformation?

Unsere Vision einer nachhaltigen Stadtentwicklung, einer Verkehrswende und gerechter Flächennutzung findet in diesem Wahlergebnis keine starke parlamentarische Unterstützung. Das bedeutet aber nicht, dass wir unsere Ziele aufgeben – im Gegenteil! Gerade jetzt ist es umso wichtiger, die Debatte auf lokaler Ebene zu intensivieren und konkrete Vorschläge einzubringen. Die Stadt gehört den Menschen, die in ihr leben – und genau hier können wir ansetzen.

Unsere Strategie: Aktiv bleiben, vernetzen, Forderungen stellen

  1. Direkter Dialog mit gewählten Vertreter:innen: Auch wenn die CDU in Offenburg das Direktmandat gewonnen hat, bedeutet das nicht, dass sie unsere Anliegen ignorieren darf. Wir werden auf den neuen Bundestagsabgeordneten zugehen und unsere Forderungen klar machen.
  2. Lokale Hebel nutzen: Der Bundestag bestimmt die großen Linien, aber viele Entscheidungen zur Stadtentwicklung fallen auf kommunaler Ebene. Ob es um mehr Grünflächen, nachhaltige Mobilität oder bezahlbaren Wohnraum geht – hier können wir Druck auf den Gemeinderat und die Verwaltung ausüben.
  3. Mehr Beteiligung, mehr Öffentlichkeit: Wir werden weiterhin Aktionen, Workshops und Diskussionen organisieren, um die Themen der urbanen Transformation ins Bewusstsein der Bürger:innen zu bringen. Wer mitmacht, stärkt unsere Stimme!
  4. Bündnisse schmieden: Gemeinsam sind wir stärker. Der Klimawandel, die soziale Gerechtigkeit und die Verkehrswende sind keine Nischenthemen. Durch Zusammenarbeit mit anderen Initiativen und Organisationen können wir mehr erreichen.

Lasst uns diese Wahl als Ansporn nehmen!

Das Wahlergebnis ist eine Herausforderung, aber auch eine klare Botschaft: Unsere Themen sind noch nicht breit genug in der Gesellschaft verankert. Das müssen wir ändern! Wir dürfen nicht zulassen, dass die Transformation unserer Städte und Gemeinden auf die lange Bank geschoben wird. Also: Ran an die Arbeit!

Schließt euch uns an, bringt euch ein und lasst uns gemeinsam für eine gerechtere, nachhaltigere Stadt kämpfen. Die Zukunft wird nicht gewählt – sie wird gemacht!

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