Mehrere Personen beschäftigen sich mit einer großen Landkarte, die auf dem Kopfsteinpflaster eines Stadtplatzes vor einem verschnörkelten, historischen Gebäude mit roten Zierleisten und Blumenkästen unter den Fenstern liegt. Einige Leute sind auf Fahrrädern unterwegs.

Die Stadt zu Füßen – Gespräche über eine gerechtere Zukunft

Am Samstag lag unser begehbarer Stadtplan direkt vor dem Rathaus – und mit ihm die Ideen, Wünsche und Forderungen der Offenburger:innen. Viele Passant:innen hielten inne, schauten, diskutierten, markierten Orte, an denen sie Veränderungen wünschen. Immer wieder kamen klare Botschaften: Mehr Tempo 30. Bessere Wege für Rad und Fuß. Trinkbrunnen. Schatten. Stadtgrün.

Erfreulich: Ein Stadtrat (Herr Meier, CDU) nahm sich Zeit für den Dialog. Er hörte zu, was die Menschen bewegt – und das ist selten die Forderung nach mehr Straßen oder Parkplätzen. Im Gegenteil: Die Freiburger Straße wird als Hindernis wahrgenommen – gerade auf Höhe der Wasserstraße fehlt eine sichere Querung. Warum das nicht mit der geplanten Brücke über die Kinzig verbunden wird? Diese Frage kam mehrfach.

Für uns ist klar: Diese Art der Beteiligung funktioniert – direkt, niedrigschwellig und mit viel Resonanz. Der Stadtplan kommt wieder. Die Stadt gehört allen – und gemeinsam machen wir sie besser.

Presse

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