Manche Lebensläufe lesen sich wie eine Reise durch verschiedene Welten: internationale Wirtschaft, akademische Neugier, gesellschaftliches Engagement. Uli Albicker hat genau einen solchen Weg hinter sich.
Geboren in Offenburg, später viele Jahre beruflich in Europa, Asien und den USA unterwegs, Wirtschaftspsychologe, Manager, Lehrbeauftragter – und zugleich jemand, der sich immer wieder die gleiche Frage stellt:
Was kann ich konkret zum Gemeinwesen beitragen?
Im Gespräch erzählt er, warum ihn gesellschaftliches Engagement nie losgelassen hat, was er aus Psychologie und internationaler Wirtschaft für politische Debatten gelernt hat – und warum er überzeugt ist, dass Städte Konflikte nicht vermeiden, sondern aktiv gestalten müssen.
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ToggleVom internationalen Management zur Stadtgestaltung
Uli, dein Lebenslauf liest sich international, wirtschaftlich erfolgreich, akademisch. Wann hast du gemerkt: „Ich will mich nicht nur beruflich, sondern auch politisch einmischen – hier in Offenburg“?
Nach fast 20 Jahren im Ausland, als so gegen 2010 feststand, dass wir wieder nach Offenburg ziehen würden, kam in mir das Gefühl auf, dass es an der Zeit ist, sich gesellschaftlich zu engagieren. Ich wollte etwas von dem Glück, das mir mein bisheriges Leben beschert hatte, an das Gemeinwesen zurückgeben.
Bis dahin hatte ich mich fast ausschließlich um meine Ausbildung und meine Karriere gekümmert. Durch die Ehe und die Geburt meines Sohnes ging ein neues Fenster auf, Gefühle spielten auf einmal eine größere Rolle als zuvor.
Obwohl ich jetzt sagen muss, dass ich vor und während des Studiums, als ich Mitglied der Emmaus-Gemeinde in Eindhoven war, mich intensiv in der Bekämpfung von Obdachlosigkeit, Armut und Drogensucht engagiert hatte. Ich habe damals in Eindhoven als Streetworker gearbeitet.
Gab es einen Moment, an dem dir klar wurde: Abwarten reicht nicht mehr?
Zeitlich identisch mit dem Umzug in meine Geburtsstadt Offenburg bin ich dann in die SPD eingetreten, mit der Absicht, mich politisch zu betätigen. Die SPD ist es damals geworden, weil ich meinem donauschwäbischen Großvater ein Denkmal setzen wollte. Opa hatte trotz Krieg, Vertreibung, Flucht aus und Internierung in seiner ehemals kroatischen Heimat nie aufgehört, für Toleranz und Solidarität einzustehen. Er war zeitlebens Gewerkschafter und Sozialdemokrat.
Trotz alledem blieb in mir die Frage: „Warum tut niemand was?“ unbeantwortet. Eine Art Sturm und Drang. Wir wussten doch damals alle schon Bescheid, dass es so nicht weitergehen kann: Erderwärmung, Artensterben, Spaltung in der Gesellschaft, Grenzen des Wachstums usw… Es wurde über alles geredet, aber getan wurde fast nichts, will sagen: handlungsorientiert lief wirklich sehr wenig.
Und dann kam eben der Moment, als ich in der Zeitung las, dass sich da jemand aktiv gegen das Fällen von Bäumen in Offenburg wehrt, mutig und überzeugt.
Das war dann Ralph Fröhlich, den ich bis dahin noch nicht kannte. Ich schrieb Ralph eine E-Mail und bot – falls erwünscht – meine Unterstützung an. So fanden wir zusammen.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Lernen, nicht Titel – was bleibt wirklich hängen?
Du hast Wirtschaftspsychologie, einen MBA und später interreligiöse Studien absolviert. Welche dieser Erfahrungen prägt heute dein Denken am stärksten – und warum?
Jeder Disziplin, jedem Fach und jeder Schule liegt eine Philosophie zugrunde, ich möchte das den „geistigen Kern“ nennen. Es geht hier um immaterielle Grundlagen und Prinzipien, die wir schon seit Aristoteles kennen.
In meinen Studien konnte ich mich intensiv um solche Dinge kümmern und habe – Gott sei Dank – immer auch die richtigen Lehrer und Professoren finden können, die mich in meinem Reifeprozess unterstützen wollten. So wächst man innerlich, und darum geht es eigentlich in unserem Leben.
Als Psychologe habe ich gelernt, hinter die Kulissen zu blicken. Als Betriebswirt habe ich gelernt, wie man gut organisiert und anständig wirtschaftet. Die interreligiösen Studien bei Bernhard Uhde in Freiburg wiederum legten den Schwerpunkt auf Ganzheitlichkeit und Binnenstruktur der Weltreligionen und der Hochkulturen.
Am stärksten wird mein Denken in jeder Hinsicht von der Gestalthaftigkeit und der Ganzheitlichkeit meiner Methodik geprägt. Ich habe da einen eigenen Ansatz entwickelt, der sich in meinem Leben bisher eigentlich immer bewährt hat.
Was hast du im Studium gelernt, das dir in politischen Debatten wirklich hilft? Und was war rückblickend eher Staffage?
Gerade die Psychologie – und hier eben in meinem Fall die Tiefenpsychologie – hilft sehr dabei, politische Debatten sowohl zu entzerren als auch zu enträtseln.
Ich habe definitiv gelernt, die gedankliche Spreu vom Weizen zu trennen, und bin auch ein recht guter Redner und Moderator geworden. Ich war auch eine Zeitlang Lehrbeauftragter im Fach „Konfliktmanagement“ an der Hochschule Offenburg, wo ich dieses Fach sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch unterrichtet habe.
Staffage sind eher die Zeugnisse und die Noten. Ich kann jeder und jedem nur raten, sich an den inneren Motivationen zu orientieren. Wenn einem das Thema gefällt, dann kommt der ganze Rest von selbst.
Wirtschaft & Verantwortung – kein Wohlfühlthema
Du hast viele Jahre im internationalen Vertrieb und Management gearbeitet. Was hast du dort über Macht, Anreize und Verantwortung gelernt?
In der freien Wirtschaft werden regelmäßig die Ärmel hochgekrempelt. Das Erste, was ich lernen musste, ist, dass ich mit typisch psychologischen Fertigkeiten wie Vermittlung, Verständnis und Altruismus nicht sehr weit komme.
Da ich aber weiterkommen wollte, habe ich mir andere Fähigkeiten angeeignet, um dafür zu sorgen, dass man nicht um mich herumkommen kann. Es ist ein Geben und ein Nehmen. Ein wichtiges Kriterium in Vertrieb und Management ist der Erfolgswille. Wenn man etwas wirklich will, kann man es auch erreichen.
Das Gute am Vertrieb an sich ist, dass man den vertrieblichen Erfolg sehr gut messen kann. Blender haben hier langfristig keinerlei Chance, denn die Zahlen sprechen eine klare Sprache.
Wenn ich in einer Firma individuelle Leistungen belohne, entsteht eine Gruppe von Egoisten. Wenn ich Teamleistungen belohne, entsteht ein Kollektiv. Dazwischen gibt es interessante Zwischenformen.
Die Gretchenfrage ist daher: Welche Anreize setzen wir, um Umwelt, Gemeinwesen und Wohlstand zukunftsfähig zu machen?
Mit Macht zum Beispiel muss man sich nicht nur im Beruf auseinandersetzen, sondern auch in der Partnerschaft, der Familie, dem Freundeskreis und der Gesellschaft. Da es sich bei Macht um ein sogenanntes non-verbales Phänomen handelt, ist die Psychologie die Königsdisziplin in der Auseinandersetzung mit dem diesem Thema.
Wenn Machtspielchen zu Mobbing führen und Menschen darunter leiden und erkranken, ist es höchste Zeit einzuschreiten. Solche Probleme entstehen häufig dort, wo ungeeignete Führungskräfte geduldet werden.
Was läuft im Wirtschaftssystem strukturell schief – und was kann eine Kommune dagegen tun?
Es ist doch so, dass wir ein Wirtschaftssystem haben, welches auf sogenanntem quantitativem Wachstum aufbaut. Immer mehr und mehr und mehr. Und auf der anderen Seite wissen auch alle, dass es so nicht weitergehen kann.
Und dann entsteht ganz einfach ein Dilemma. Diejenigen, die vom bestehenden System profitieren, wollen es erhalten, und diejenigen, die darunter leiden, wollen es ändern.
Wir sind gerade in einer Situation die man als Wendepunkt beschreiben kann. Wir wissen also, dass Spannungen entstehen und sich verstärken, aber es fehlt irgendwo auch der Wille und die Kunde, eine Lösung zu implementieren.
Ich kann allen nur raten, diese Zeit als Aufgabe und Chance zu betrachten. Es gibt eine zufriedenstellende Lösung, wir müssen uns aber aktiv für diese entscheiden und auch wirklich wollen.
Lösungsansätze finden sich in der Fachliteratur genug. Leider habe ich den Eindruck, und ich möchte hier nicht arrogant rüberkommen, dass viel zu wenig gelesen wird, eben auch zu den Themen Konflikt und Wachstum.
Sowohl aus der Physik als auch aus der Psychologie wissen wir, dass Spaltungen unbeherrschbare Energien freisetzen, und dass wir das Ergebnis einer Spaltung, will sagen den Zustand eines Systems nach dessen Spaltung – nicht vorhersagen können.
Deswegen kann ich nur sagen: wir sollten um jeden Preis eine Spaltung in der Gesellschaft vermeiden – und genau hier ist der Ansatz für Kommunen und die Politik. Das Rad muss definitiv nicht neu erfunden werden. Aber es ist jetzt Fleißarbeit angesagt.

Global unterwegs – lokal verwurzelt
Du warst beruflich viel international unterwegs. Was sieht man von außen klarer auf Deutschland – und speziell auf Offenburg?
Seit einigen Jahren merke ich als Vielreisender, dass – gerade im Vergleich zu den asiatischen Ländern – in Deutschland der Optimismus schwindet. Dieser Glaube, dass das Morgen besser sein wird als das Heute, er nimmt in Deutschland und unter den Menschen, die in Deutschland leben, ab.
Hinzu kommt, dass Deutschland auf der einen Seite stark überreguliert ist, und auf der anderen Seite wird die Digitalisierung nicht optimal eingesetzt, um Abläufe zu optimieren. Hier sehe ich eindeutig die öffentliche Verwaltung in der Pflicht.
Es besteht also dringender Handlungsbedarf. Prokrastination und ungehaltene Versprechen führen uns da nicht weiter.
Was Offenburg betrifft, muss ich zuallererst sagen, dass es hier um meine Heimat und meine Geburtsstadt geht. Ich habe eine emotionale Bindung mit Offenburg und liebe diese Stadt, im Guten wie im Schlechten.
Offenburg hat das Glück auf seiner Seite, denn die Lage ist ausgezeichnet. Wir haben die Berge im Osten und das Ried im Westen, mit dem Elsass liegt ein attraktives Ausland vor der Tür. Straßburg, Basel, Freiburg und Karlsruhe, auch Mannheim, Heidelberg und Stuttgart sind gut zu erreichen, alles Städte mit Rang und Namen und signifikanter Geschichte.
Mit ungefähr 63.000 Einwohnern ist Offenburg auch nicht zu groß, man kann sich noch prima mit der Stadt identifizieren. Hinzu kommen eine starke heimische Wirtschaft und eine exzellente Hochschule.
Kurz und gut: Die halbe Welt und noch mehr würden sehr gerne mit den Offenburgern tauschen wollen, denn hier ist das Leben wahrlich sehr lebenswert.
Welche Fehlentscheidungen wiederholen Städte, weil sie zu sehr im eigenen Saft schmoren?
Ich denke das zentrale Problem hier ist die Tatsache, dass man immer erst reagieren will, wenn es gar nicht anders geht, wenn man unter Zugzwang steht. Diese Art des Vorgehens ist nicht optimal, das kann man auch wissenschaftlich nachweisen.
In Sachen Klimaresilienz und soziale Teilhabe wurde schon sehr viel Zeit verloren, das ist schade und auch unverantwortlich.
Mein Eindruck ist, dass sich hier die öffentliche Verwaltung, seit vielen Jahren schon, zu sehr an der Privatwirtschaft orientiert. Man denkt im Allgemeinen, dass wenn man eine Behörde wir einen Betrieb ausrichtet, alles besser wird. Dies ist allerdings ein signifikanter Denkfehler, denn Behörden haben ganz andere Aufgaben als Unternehmen in der freien Wirtschaft.
Und hier geht es um die Krux: die öffentliche Verwaltung muss ihre eigene Organisations- und Führungskultur entwickeln und vorleben. Dies geschieht zurzeit nicht ausreichend. Es mangelt an Mut und Risikobereitschaft, so leid es mir tut, dies zu sagen. Führung und Verantwortung müssen immer zusammen gedacht werden. Wahre Größe zeigt sich in Hingabe und Förderung des Potenzials anderer. Es geht hier um das dienende Führen, das schon von Friedrich dem Großen beschrieben wurde.
Konflikt als Normalzustand
Du hast Konfliktmanagement gelehrt. Warum tun sich Kommunen so schwer mit Konflikten?
Gute Frage. Im Reflex und der Reaktion auf Konflikte wird intuitiv viel falsch gemacht. Gerade wenn man hier, beim Thema Konfliktmanagement, Theorie und gelebte Praxis vergleicht, sieht man große Diskrepanzen. Die Lehre schreibt in jedem Fall vor, so früh wie möglich sich in einen Konflikt hineinzubewegen, also sich in dessen Zentrum zu stellen.
Was jedoch leider immer wieder passiert, ist, dass man sich erst gar nicht mit dem Konflikt identifiziert, ihn gar meidet oder vor ihm davonläuft. In der Psychologie spricht man dann von einer „Auskopplung“. Und gerade diese gilt es tunlichst zu vermeiden. Auskopplung fördert Spaltungen und erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Täter-Opfer-Umkehr kommt.
Hier ist wahrlich viel Luft nach oben.
Wie würdest du als Oberbürgermeister mit Protest umgehen – auch wenn er unbequem ist?
Als OB wäre es dann eben meine primäre Aufgabe, mich mit dem Geschehen zu identifizieren, sprichwörtlich hineinzugehen. Es geht ganz konkret darum, Kräfte zu binden und nicht zu streuen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo kein Wille ist …
Auch hier kommt das Servante-Führen ins Spiel, welches vorhin erwähnt wurde.

Zivilgesellschaft & KfUTD
Du bist Teil der KfUTD. Was unterscheidet dieses Engagement von klassischer Parteipolitik?
Die KfUTD ist handlungsorientiert und hat ein solides theoretisches Fundament, das sich nicht nur, aber zu einem großen Teil, an der christlichen Soziallehre orientiert.
Wir sind eine moderne Initiative, die sehr effektiv und effizient funktioniert, weil wir mit sogenannten Halbordnungen und Matrix-Teams arbeiten. Diese Art der Organisation wird in der nächsten Zeit sicher Schule machen. Wer Spaltung vermeiden will, wer intelligente Lösungen sucht, der ist bei der KfUTD richtig.
Bei uns findet man alle Ansichten von konservativ über liberal bis progressiv. Wir denken nicht in Lagern und Schubladen und engagieren uns ausschließlich ehrenamtlich.
Was hast du von Initiativen und Ehrenamtlichen gelernt, was kein Verwaltungsseminar vermitteln kann?
- Höre auf deine innere Stimme.
- Packe selbst an.
- Verschenke keine Zeit.
- Tritt fest auf, mach’s Maul auf, hör bald auf.
- Respektiere andere Meinungen.
Werte statt Wahlkampfsprech
Welche Entscheidungen würden dir als Oberbürgermeister wahrscheinlich Ärger einbringen?
- Einführung der 10-10-10 Methode bei strategischen Entscheidungen.
- Welchen Effekt hat eine Entscheidung in 10 Wochen, 10 Monaten und 10 Jahren.
- Flugplatz und Naturflächen dauerhaft sichern
- Hier ist viel Platz für Solarwände
- Für Gewerbeflächen müssen Lösungen gefunden werden, die Wirtschaft und Umwelt gleichermaßen berücksichtigen.
- Neue Arbeitsformen wie Homeoffice reduzieren zusätzlichen Flächenbedarf und sparen CO2.
- Kein neuer Autobahnzubringer
- Anstatt: Ein digitales Verkehrsleisystem das Fahrzeiten optimiert und Stau vermeidet.
- Solide Stadtfinanzen
- Der Schuldenstand der Stadt ist zu hoch.
- Offenburg braucht eine nachhaltige Finanzpolitik.
Wo würdest du bewusst bremsen, obwohl andere „Entwicklung“ rufen?
- Versiegelung
- Rodungen
- Autobahnzubringer
- Schuldenaufnahme
Zum Schluss – Einladung statt Abschluss
Was würdest du Menschen sagen, die glauben, Politik laufe über ihre Köpfe hinweg?
Sprecht mit uns. Schaut, was wir tun und wie wir es tun. Lasst den Kopf nicht hängen und bringt euch ein. Sammelt eure Ideen und arbeitet diese aus.
Was braucht Offenburg gerade am dringendsten – mehr Tempo oder mehr Zuhören?
Wir müssen einander zuhören.
Das Tempo muss raus.
Es ist wissenschaftlich klar erwiesen: Entscheidungen, die gemeinsam getroffen werden, sind meist besser als Entscheidungen einzelner.
Kollektive Entscheidungen brauchen allerdings mehr Zeit – und diese Zeit sollten wir uns nehmen.
Dieses Gespräch mit Uli Albicker zeigt, dass politische Haltung nicht nur aus Programmen entsteht, sondern aus Erfahrungen, Überzeugungen und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Zwischen internationaler Berufserfahrung, psychologischer Perspektive und lokalem Engagement wird deutlich: Stadtentwicklung ist kein abstraktes Konzept, sondern ein gemeinsamer Prozess. Vielleicht liegt genau darin die wichtigste Botschaft dieses Interviews – dass Zukunft dort entsteht, wo Menschen nicht nur diskutieren, sondern anfangen zu handeln.
Das Gespräch führte Ralph Fröhlich von der Konferenz für Urban Transformation Design (KfUTD)
Fotos: Uwe Nestlen

Zur Person: Uli Albicker
Geboren: 22. Februar 1969 in Offenburg
Familie: verheiratet, ein Kind
Beruf:
Director Sales Asia & Pacific bei inomed Medizintechnik GmbH
Ausbildung:
- Master Wirtschaftspsychologie, Radboud Universität Nijmegen
- MBA Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Offenburg
- DAS Interreligiöse Studien, Spiritualität und Mystik, Freiburg
Berufliche Stationen (Auswahl):
- Director Sales Asia & Pacific – inomed Medizintechnik
- Manager Sales & Marketing – Sutter Medizintechnik
- Business Development Manager – NEC Computers International
- Marktforscher – rheingold Institut Köln
- Lehrbeauftragter für Konfliktmanagement – Hochschule Offenburg
Internationale Erfahrung:
Berufliche Tätigkeit in Europa, Asien und den USA.
Sprachen:
Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch
Auszeichnungen:
Innovationspreis Baden-Württemberg (2011) für den inomed MicroNeuro-Stimulator
Engagement:
- Bürgerenergie Ortenau
- SoLaVie Offenburg Ortenau
- Wikimedia Deutschland
- Team Finanzwende
- Change.org
Konferenz für Urban Transformation Design (KfUTD)
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