Dias OT hat berichtet: Für die OB-Wahl 2026 steht erst ein einziger Kandidat fest. Nicht aus einer Partei. Nicht aus einem Fraktionsbüro. Sondern aus der Zivilgesellschaft:
➡️ Uli Albicker.
Und das Monate, bevor die Stelle offiziell ausgeschrieben wird.
Während CDU, SPD, Grüne, Freie Wähler und andere gebannt auf die Entscheidung des Amtsinhabers Marco Steffens warten, hat Uli Albicker bereits im Mai öffentlich gemacht, dass er antreten wird – mit klarer Haltung und dem Rückhalt vieler Menschen, die sich für eine lebenswerte Zukunft dieser Stadt einsetzen.
Der entscheidende Satz aus dem Zeitungsartikel lautet:
„Wenn Steffens antritt, dürfte er nicht auf allzu viele Widersacher treffen. Das Risiko ist dann zu hoch, dass jemand verbrannt wird.“
Diese Aussage offenbart ein grundsätzliches Problem:
Man hat mehr Angst zu verlieren, als Lust zu gestalten.
Wir haben eine andere Haltung.
Inhalt
ToggleWarum Uli Albicker jetzt schon wirkt
Während Verwaltung und Fraktionsspitzen taktieren, arbeitet Uli Albicker längst an Zukunftsthemen:
✅ Klima-Anpassung
✅ lebenswerte Stadt, in der Bäume nicht Luxus sind
✅ sichere Mobilität für alle
✅ echte Bürgerbeteiligung
✅ soziale Stadtentwicklung
Uli Albicker steht nicht für „Wahlkampf-Modus“, sondern für Gestaltungs-Modus.
Er hört zu, er bringt Menschen zusammen, er bindet Expertise ein. Das ist kein Scheinwerfer-Politikstil, sondern ein Stadtentwicklungsstil.
Und genau das irritiert das politische System:
Hier tritt jemand an, der keine Laufbahn sucht, sondern Verantwortung übernimmt.
Während andere warten, arbeiten wir
- Die CDU sagt offen: „Plan B gibt es nicht.“
- SPD und Grüne konzentrieren sich erstmal auf die Landtagswahl.
- Andere Fraktionen wollen sich nicht „verbrennen“.
Uli Albicker dagegen tut etwas, wovon in Offenburg seit Jahren geredet wird, ohne dass es passiert:
👉 Er stellt die Stadt in den Mittelpunkt – nicht das Amt.
👉 Er entwickelt Ideen – bevor der Wahlkampf überhaupt beginnt.
👉 Er zeigt Mut – wo andere auf Sicherheit spielen.
Wer Veränderung will, darf nicht warten, bis ihn jemand ruft.
Die Zivilgesellschaft ist längst weiter als die Parteipolitik
Die letzten Monate haben gezeigt:
Menschen in Offenburg wollen Räume, in denen Zukunft diskutiert und gestaltet wird.
- Konferenz für Urban Transformation Design
- Straßen-Baum-Fest
- Zebrastreichen
- Spielraum Beats – Tanz den Stadtwandel
- Bürgeranträge zu Bäumen, Grünflächen, Mobilität, sozialer Infrastruktur
All das sind keine Wahlkampfaktionen.
Das sind Stadtveränderungsaktionen.
Uli Albicker ist dort nicht „Kandidat“, sondern Mitgestalter.
Ein anderer Stil von Politik
„Oberbürgermeister ist kein Job für Eitelkeit. Es ist ein Job für Verantwortung.“ – Uli Albicker
Er bringt nicht mehr Macht in die Stadt, sondern mehr Beteiligung.
Er bringt nicht mehr Beton, sondern mehr Stadtklima.
Er bringt nicht mehr Hinterzimmerlogik, sondern mehr Öffentlichkeit.
Unser Versprechen: Wir bleiben einen Schritt voraus
Wir werden weiter Themen auf den Tisch legen, bevor andere den Mut finden, darüber zu reden.
Wir bleiben:
- unbequem,
- hartnäckig,
- beharrlich.
Und ja: einen Schritt voraus.
Offenburg verdient keinen Wahlkampf um Köpfe,sonder n einen Wettbewerb der Ideen.
Mit Uli Albicker fängt er gerade an.
👉 Wer diesen Weg unterstützen will: meldet euch.
👉 Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Veränderung von unten kommt.
Die Stadt gehört nicht denen, die sie verwalten.
Sie gehört denen, die sie gestalten.
Siehe auch
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