Januar 26 @ 19:00 – 21:00
Offenburg als Teil einer globalen Welt. Wir werfen über die Stadtgrenzen hinaus den notwendigen Blick auf die Menschenrechte in Gaza und laden ein, zuzuhören.
Mota und Hadas erzählen aus muslimischer und jüdischer Perspektive von ihrem Aufwachsen in Bethlehem und Jerusalem. Beide leben mittlerweile in Deutschland. Sie sprechen mit uns über persönliche Erfahrungen und historische Begebenheiten – und was der Genozid in Gaza auch für unser Zusammenleben bedeutet: für Solidarität, für Haltung, für ein friedliches Miteinander.
Wir wollen im Austausch unsere Verantwortung und unseren Platz unter anderen Menschen in dieser Welt besser verstehen lernen.
Erzählung und Gespräch
Montag, 26.01.2026, 19 Uhr
Poststraße 16, Offenburg
Eine Veranstaltung der Amnesty-Ortsgruppe Offenburg und der Konferenz für Urban Transformation Design (KfUTD) in der Reihe: Wem gehört die Stadt?






