Zwei junge Frauen lächeln, während sie auf ein Smartphone schauen. Der Text lautet: TRANSFORM SUMMIT 26, 18. & 19. Juni, Berlin auf violettem Hintergrund.

Offenburg wirkt – KfUTD beim bundesweiten transform_D Summit in Berlin

Die Konferenz für Urban Transformation Design (KfUTD) ist zum transform_D Summit 2026 eingeladen – einem der wichtigsten bundesweiten Treffen für zivilgesellschaftliches Engagement, gesellschaftlichen Wandel und neue Formen von Demokratie. Organisiert wird der Summit von der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Erwartet werden rund 1.000 Teilnehmende aus Politik, Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft. Mit dabei: Offenburg.

Was das bedeutet – und was nicht

Das ist keine Einladung, weil irgendwo noch Plätze frei waren. Die KfUTD ist Teil des Förderprogramms „action!“ – und damit Teil einer bundesweiten Community von Initiativen, die gesellschaftliche Transformation konkret vor Ort umsetzen. Heißt übersetzt: Offenburg ist kein Randthema mehr. Offenburg ist Beispiel. Und genau darum geht es in Berlin: Nicht um Hochglanzkonzepte – sondern um die Frage, wie Veränderung tatsächlich passiert.

Offenburg bringt Praxis mit

Während andernorts noch über Beteiligung gesprochen wird, passiert sie hier längst:

  • Straßen werden temporär zurückerobert
  • Bäume werden gemeinsam verteidigt
  • Nachbarschaften werden aktiviert
  • öffentlicher Raum wird neu gedacht

Formate wie das Straßen-Baum-Fest zeigen: Stadtgestaltung ist keine Verwaltungssache – sondern eine Frage von Haltung, Mut und Beteiligung. Diese Erfahrungen fließen jetzt in einen bundesweiten Austausch ein.

Warum das für die Stadt wichtig ist

Die Einladung ist auch ein Spiegel für Offenburg:

👉 Was hier entsteht, hat Relevanz über die Stadt hinaus
👉 Lokales Engagement kann bundesweit Wirkung entfalten
👉 Zivilgesellschaft ist kein Störfaktor – sondern Innovationstreiber

Oder klarer gesagt: Wer hier vor Ort Engagement kleinredet, übersieht, dass genau dieses Engagement inzwischen auf nationaler Ebene gefragt ist.

Berlin ist kein Ziel – sondern ein Hebel

Die Teilnahme am Summit ist kein Selbstzweck. Sie ist eine Chance:

  • neue Netzwerke aufzubauen
  • Impulse nach Offenburg zurückzubringen
  • andere Initiativen zu inspirieren
  • und die eigene Arbeit weiter zu schärfen

Denn Transformation passiert nicht isoliert – sie entsteht im Austausch, im Konflikt und im gemeinsamen Lernen.

Und jetzt?

Die KfUTD fährt nach Berlin. Aber die eigentliche Arbeit bleibt hier.

In den Straßen.
In den Quartieren.
In den Diskussionen um die Zukunft dieser Stadt.

👉 Wer sehen will, wie Transformation konkret aussieht, muss nicht nach Berlin fahren. Der sollte am 16. Mai zum Straßen-Baum-Fest kommen.

Denn genau dort beginnt das, worüber andernorts noch diskutiert wird.

Siehe auch

  • https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/summit-2026/

Loading

Facebook
LinkedIn
Threads
WhatsApp

Schreibe einen Kommentar


Der Zeitraum für die reCAPTCHA-Überprüfung ist abgelaufen. Bitte laden Sie die Seite neu.