Was prägt einen Menschen, der Oberbürgermeister seiner Heimatstadt werden möchte? Die Badische Zeitung stellt Ulrich Albicker in ihrer Reihe „OB-Kandidat persönlich“ vor – nicht nur als Bewerber, sondern als Offenburger mit einer ungewöhnlich internationalen Lebensgeschichte.
Aufgewachsen in Albersbösch, führte Ulrich Albickers Weg über Studium und berufliche Stationen nach Kalifornien, Paris, Norwegen und in zahlreiche Länder Asiens. Er arbeitete für große internationale Unternehmen, übernahm Verantwortung in Beratung und Medizintechnik und lernte dabei sehr unterschiedliche Kulturen, Arbeitsweisen und gesellschaftliche Realitäten kennen. Trotzdem blieb Offenburg sein Bezugspunkt – und wurde schließlich wieder sein Lebensmittelpunkt.
Besonders gefreut hat uns, dass der Artikel auch erzählt, welche Rolle die Auseinandersetzung um die Bäume in der Weingartenstraße für seinen Weg in die Kommunalpolitik spielte. Aus der Unterstützung einer konkreten Bürgerinitiative entstand die Überzeugung, dass wichtige Entscheidungen in Offenburg transparenter, mutiger und stärker gemeinsam mit den Menschen getroffen werden müssen.
Das Porträt zeigt einen Kandidaten, der viel von der Welt gesehen hat und nun Verantwortung für die Stadt übernehmen möchte, aus der er kommt. Es erzählt von Albersbösch und Paris, von beruflichen Herausforderungen, persönlichen Begegnungen – und von der Frage, wie aus internationaler Erfahrung kommunales Engagement werden kann.
Der vollständige Artikel „Von Offenburg in die Welt und zurück“ von Ralf Burgmaier erschien am 12. September 2026 in der Badischen Zeitung. Wir können und wollen ihn hier nicht vollständig wiedergeben – empfehlen ihn aber ausdrücklich zur Lektüre.
Bildquellen
- ChatGPT Image 10. Nov. 2025, 13_55_44: © https://kfutd.de | All Rights Reserved
- eule logo kfutd spenden: © https://kfutd.de | CC BY-NC 4.0 International


