Wie läuft’s zu Fuß in Offenburg? – 13. Juni am Rathaus

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Bürgerinnen und Bürger bewerten ihre Stadt – OB-Kandidat Ulrich Albicker hat bereits zugesagt. Wer in Offenburg unterwegs ist, bewegt sich früher oder später zu Fuß. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, zum Bus oder einfach beim Spaziergang – der Fußverkehr ist die Grundlage unserer Mobilität. Trotzdem wird über Gehwege, Querungen und Aufenthaltsqualität oft deutlich weniger gesprochen…

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Mehr über den Artikel erfahren OB-Kandidat Uli Albicker zu Gast bei der FreitagsrundeQuelle: Uwe Nestlen | All Rights Reserved

OB-Kandidat Uli Albicker zu Gast bei der Freitagsrunde

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Am Freitag, 12. Juni 2026, ist Uli Albicker, Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Offenburg, zu Gast bei der Freitagsrunde, dem offenen Gesprächskreis der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Mittelbaden. Die Veranstaltung findet wie gewohnt im Bunten Haus, Moltkestraße 10 in Offenburg, statt. Beginn ist um 19 Uhr. Geplant ist ein kurzer Impulsvortrag von Uli Albicker. Anschließend bleibt ausreichend Zeit für…

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Das Foto vor dem Bad reicht nicht – warum wir Julian Christ an seinem Handeln messen müssen

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Einen Kandidaten misst man nicht am Wahlkampf – sondern an seinem Handeln. Julian Christ ist Bürgermeister von Gernsbach. Nun kandidiert er für das Amt des Oberbürgermeisters in Offenburg. Das ist legitim. Wer Verantwortung übernehmen möchte, darf sich bewerben. Wer aus einer anderen Stadt kommt, darf sich vorstellen. Wer Erfahrung mitbringt, darf damit werben. Aber Erfahrung ist kein leerer Begriff. Erfahrung…

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Wohnen ist kein Luxus – es ist die Grundlage für Würde

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Ein Gespräch mit Uli Albicker über bezahlbares Wohnen und Obdachlosigkeit in Offenburg. Bezahlbares Wohnen ist längst nicht mehr nur ein Problem großer Städte. Auch in Offenburg wird Wohnraum knapper, Mieten steigen, Sozialwohnungen fehlen und immer mehr Menschen geraten unter Druck. Wer keine Wohnung findet oder seine Wohnung verliert, verliert nicht einfach nur einen privaten Rückzugsort. Er verliert Sicherheit, Stabilität, Teilhabe…

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Die Stadt der Zukunft braucht mehr als einen Verwalter

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Was Carlos Moreno über die Rolle von Bürgermeistern schreibt – und was das für Offenburg bedeutet. In der Diskussion um die 15-Minuten-Stadt geht es oft um Verkehr, Fahrradwege oder kurze Wege. Beim Lesen von Carlos Morenos Buch „Die 15-Minuten-Stadt“ hat mich jedoch eine ganz andere Passage besonders beschäftigt. Moreno schreibt dort: Seit der COP21 ist die Bedeutung der Städte und…

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Drei Kandidaten, drei Erzählungen: Wofür stehen Benz, Christ und Albicker?

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Die OB-Wahl 2026 wird mehr als eine Personalentscheidung. Am 11. Oktober 2026 entscheidet Offenburg über sein künftiges Stadtoberhaupt. Es geht dabei nicht nur um die Frage, wer künftig im Rathaus sitzt. Es geht um die Frage, welche Vorstellung von Stadtpolitik Offenburg in den kommenden acht Jahren prägen soll. Drei Kandidaturen zeichnen sich dabei besonders ab: Tobias Benz, Julian Christ und…

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Tobias Benz will reden – aber noch nichts sagen

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Die Konferenz für Urban Transformation Design hat dem OB-Kandidaten Tobias Benz zehn konkrete Fragen zur Zukunft Offenburgs gestellt. Es ging um Klimaanpassung, den Verlust von Grünvolumen, Verkehrspolitik, Bürgerbeteiligung, Gewerbeflächenentwicklung, öffentliche Räume und die Frage, was eine lebenswerte Stadt im Jahr 2040 ausmacht. Die Antwort kam freundlich. Aber sie war keine Antwort auf die Fragen. Tobias Benz schreibt, er beantworte die…

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Mehr über den Artikel erfahren Die Straße hat gezeigt, was sie sein könnteQuelle: Uwe Nestlen | All Rights Reserved

Die Straße hat gezeigt, was sie sein könnte

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Das Straßen-Baum-Fest 2026 ist vorbei. Zurück bleiben Bilder voller Menschen, Musik, Diskussionen, Kinder auf Fahrrädern, Gespräche zwischen Nachbar:innen, Kritik, Hoffnung – und die Frage: Was hat dieser Tag eigentlich ausgelöst? Im Gespräch blicken Ralph Fröhlich von der Konferenz für Urban Transformation Design und OB-Kandidat Uli Albicker auf das Straßen-Baum-Fest zurück. Ralph, Uli – wie habt ihr den Tag erlebt? Ralph:Ich…

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Mehr über den Artikel erfahren „Selbsternannte Baumretter und Narzisten“? — Wenn Kritik im Umweltausschuss zum Problem wirdQuelle: Uwe Nestlen | All Rights Reserved

„Selbsternannte Baumretter und Narzisten“? — Wenn Kritik im Umweltausschuss zum Problem wird

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Der Offenburger Umweltausschuss diskutierte am 18. Mai den „Bericht zur Baumkontrolle und Baumpflege 2025“. Auf den Folien standen Zahlen zu Fällungen, Nachpflanzungen, Sturmschäden, Pflegekosten und künftigen Projekten. Doch zwischen Tabellen, Bilanzierungen und Prognosen zeigte sich vor allem eines: wie gereizt die politische Stimmung inzwischen geworden ist. SPD-Stadtrat Schröder sprach während der Debatte mit Blick auf den Zuschauerrang von „selbsternannten Baumrettern“…

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Mehr über den Artikel erfahren Freiheit braucht soziale GerechtigkeitQuelle: Uwe Nestlen | All Rights Reserved

Freiheit braucht soziale Gerechtigkeit

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Volker Kersting über 1847, Demokratie und die soziale Spaltung Offenburgs. Zwischen bunt umhäkelten Straßenbäumen, spielenden Kindern, Musik, Diskussionen und voll besetzten Bierbänken wurde es am Samstagnachmittag plötzlich stiller auf der Weingartenstraße. Menschen rückten näher zusammen. Manche blieben nur kurz stehen, andere setzten sich auf den Asphalt oder lehnten an den Absperrungen. Während wenige Meter weiter Kuchen verkauft, Fahrräder codiert und…

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Ein Tag, an dem die Straße wieder Stadt war – das Straßen-Baum-Fest 2026

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Ein Tag, an dem die Straße wieder Stadt war. Gestern gehörte die Weingartenstraße für ein paar Stunden nicht nur dem Verkehr. Sie wurde Bühne, Werkstatt, Spielraum, Gesprächsort, Nachbarschaft und Stadtlabor zugleich. Genau das war die stärkste Wirkung des Straßen-Baum-Fests: Man musste nicht lange erklären, was gemeint ist, wenn wir von einer anderen Verteilung des öffentlichen Raums sprechen. Man konnte es…

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Bahnhofsquartier Offenburg: Beteiligung darf nicht nur Kulisse sein

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Mit dem neuen Bahnhofsquartier entsteht in Offenburg eines der größten Verkehrs- und Stadtentwicklungsprojekte der kommenden Jahre. Neue Unterführungen, neue Verkehrsführungen, neue Wegebeziehungen, neue Aufenthaltsräume – und gleichzeitig die Vorbereitung auf die Landesgartenschau 2032. Die Eingriffe werden dauerhaft prägen, wie Menschen sich durch die Stadt bewegen. Umso wichtiger wäre es, dass Bürgerbeteiligung dabei nicht nur formal stattfindet, sondern tatsächlich Wirkung entfaltet.…

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Hinter verschlossenen Türen? Warum Offenburg mehr Öffentlichkeit braucht

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Die Diskussion um die Hindenburgstraße zeigt vor allem eines: In Offenburg werden wichtige Fragen zu oft nichtöffentlich verhandelt. Dabei geht es im aktuellen Fall nicht um vertrauliche Vertragsdetails oder personenbezogene Daten, sondern um eine zentrale Frage unserer Stadtgesellschaft: Wie gehen wir mit unserer Geschichte um? Welche Namen tragen unsere Straßen – und was sagen sie über uns aus? Dass ein…

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Weltoffen auf dem Papier – beliebig in der Praxis

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Wie „Neutralität“ zur Einladung wird. Auf Schloss Ortenberg soll über das lange Mai-Wochenende ein Treffen der Bewegung „Ave Europa“ stattfinden. Der Vorwurf steht im Raum: Verbindungen in neurechte und rechtsextreme Kreise. Was folgt, ist kein klares Signal – sondern ein Rückzug ins Unverbindliche. Man sei „kein politischer Akteur“. Man wolle „Raum für Austausch“ bieten. Man bewerte das nicht. Das klingt…

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Jugendherberge Ortenberg: Wenn „Neutralität“ zur Ausrede wird

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Die Jugendherberge Ortenberg hält an ihrer Entscheidung fest: Ein europaweites Vernetzungstreffen der Organisation „Ave Europa“ kann wie geplant stattfinden. Trotz zahlreicher Hinweise auf problematische Inhalte. Trotz öffentlicher Kritik. Und trotz der Frage, welche Verantwortung ein solcher Ort eigentlich trägt. Die Begründung des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) ist dabei bemerkenswert klar – und zugleich hochproblematisch: Man sei überparteilich.Eine politische Einordnung sei nicht…

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